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Perlenkette mit doppelseitigem Anhänger aus der Minakari-Kollektion
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Beschreibung
- 20 % Silber – teilweise vergoldet + 10 % Emaille + 40 % Perle + 30 % Onyx
- Kettenlänge mit Verschluss ca. 42 cm + 6 cm Verlängerung
- Anhängergröße ca. 1 x 2,5 cm
- Geformtes Logo ca. 1 cm Durchmesser
Schmuck aus der Minakari-Kollektion – Sie entscheiden, was Sie zeigen
In Indien hatte Schmuck oft zwei Seiten: eine mit Edelsteinen verziert, die andere mit Minakari. Dieser reichhaltigere, kunstvolle Teil blieb oft hautnah und unsichtbar – ganz im Sinne der Überzeugung, dass wahre Schönheit nicht nur für die Augen, sondern auch für das Herz bestimmt ist. Die Minakari-Schmuckkollektion führt diese Tradition fort und gibt sie Ihnen in die Hand. Die zarten Silberelemente sind beidseitig verziert. Sie entscheiden, welche Seite Sie zeigen und welche Sie für sich behalten. Indem Sie Ihren Schmuck umdrehen, verändern Sie seine Bedeutung: Mal tragen Sie ihn als Statement, mal als intimes Geheimnis. Armbänder, Halsketten, Ohrringe und Ringe von Minakari passen sich Ihnen an, nicht umgekehrt.
Halskette mit doppelseitigem Anhänger aus der Minakari-Kollektion
Die Halskette wurde im ORSKA-Atelier aus winzigen Perlen gefertigt und an den Enden mit facettierten schwarzen Onyxen verziert. Die Steinkette wird von einem doppelseitigen Silberanhänger in der Mitte gekrönt. Eine Seite ist elegant, dezent und zurückhaltend – verziert mit einer schwarzen Blütenrosette. Die andere Seite zeigt dasselbe Ornament, jedoch in blaugrünen Tönen. Das Silber dieses Teils des Anhängers ist teilweise vergoldet, was die kontrastierenden Muster zusätzlich hervorhebt und ihnen einen warmen Glanz verleiht. Die Halskette verfügt über eine zusätzliche silberne Verlängerung mit Logo am Ende, die eine Längenanpassung ermöglicht.
Wie wird Minakari hergestellt?
Der Name Minakari stammt von den persischen Wörtern „mina“ (Himmel) und „kari“ (Arbeit), was zusammen „himmelfarbene Arbeit“ bedeutet. Minakari ist eine alte persische Technik zur Metallverzierung mit farbiger Emaille. Gravierte Gold- oder Silberoberflächen werden mit Mineralglasuren überzogen und anschließend im Ofen gebrannt. Dadurch werden die Muster dauerhaft fixiert und erhalten intensive, tiefe Farben. Seit dem 16. Jahrhundert ist die Technik in Indien verbreitet, wo sie weiterentwickelt und verfeinert wurde (noch lebendigere Farben und aufwendigere Muster). Die dekorativen Motive sind reich an Symbolik – geometrische Formen und von der Natur inspirierte Muster dominieren. Aus kulturellen Gründen werden keine menschlichen Figuren dargestellt. Minakari wird in Schichten aufgetragen. Die Farben werden nicht gleichzeitig aufgetragen; jede Emailleschicht wird separat im Ofen gebrannt. Dadurch werden subtile Farbübergänge unter der Oberfläche sichtbar, was den Mustern Tiefe und Dynamik verleiht. Dadurch „lebt“ das Minakari im Licht und verändert sich subtil je nach Betrachtungswinkel.
